Odontolo empfiehlt:  Händedesinfektion in Zahnarztpraxen

Das Zahnarztportal Odontolo und Zahnärzte und Zahnärztinnen klären auf!

Im Zuge der Corona-Krise stehen Hygienevorschriften und Hygienemaßnahmen an oberster Stelle. Das Aufhalten in der Öffentlichkeit erfordert ausreichend Rücksicht auf die eigene Gesundheit und die seiner Mitmenschen. Besonders der Zahnarztbesuch sollte für Patientinnen und Patienten kein Risiko darstellen. Daher sollten Zahnarztpraxen grundsätzlich darauf bestehen, dass sich ihre Patientinnen und Patienten die Hände direkt im Eingangsbereich desinfizieren. Die Wahl des Händedesinfektionsmittels fällt dabei oftmals auf bekannten Mittel mit viel Alkohol und Zusatzstoffen aus der Chemie. Doch es gibt auch deutlich verträglichere Alternativen. Fachleute empfehlen hier zum Beispiel AnoKath® Händedesinfektion.

Odontolo: AnoKath Händedesinfektion als verträgliche Alternative

Hintergrund: Lösungen mit Alkohol und Seife entziehen der Haut wichtige Fette. Der Säureschutzmantel der Haut wird angegriffen; trockene und rissige Haut treten oftmals als Folgeerscheinung auf. Zudem bringen alkoholhaltigen Händedesinfektionsmittel einen unangenehmen Geruch mit sich. AnoKath Händedesinfektion kommt stattdessen gänzlich ohne Alkohol aus. Das Mittel basiert auf einer Salz-Wasser-Lösung und wird mit dem geschützten ECALIT®- Verfahren hergestellt. Die Lösung wurde nach ausführlichen Labortests mit der LOG-Stufe 5,5 zertifiziert. Demnach sorgt sie für eine 99,999-prozentige Keimfreiheit. Zudem wurde die Händedesinfektion aus dem Hause AnoKath für die Anwendung in medizinischen Einrichtungen und für den privaten Einsatz zugelassen. Vor allem Ersteres gleicht einer RKI-Listung der alkoholhaltigen Mitbewerberprodukte. Ein weiterer Vorteil: Bei der Anwendung der natürlichen Desinfektion für die Hände bleiben keine unangenehmen Gerüche zurück.

Jederzeit online erhältlich, Weitere Informationen zur Anwendung des Produkts liefert die AnoKath Homepage.

Wo lässt sich das natürliche Alternativmittel beziehen? Die Händedesinfektion kann im Online-Shop von AnoKath, entweder als Einzelprodukt oder aber im praktischen und rabattierten Monatsabonnement, bestellt werden. Sollten bisher keine kontaktlosen Flüssigkeitsspender in der Zahnarztpraxis vorhanden sein, können diese ebenfalls bestellt werden. Andernfalls müssen die vorhandenen Spender lediglich gründlich ausgespült und im Anschluss mit AnoKath Händedesinfektion neu befüllt werden. Weitere Informationen zur Anwendung des Produkts liefert die AnoKath Homepage.

 

Dieser Artikel wurde von Pressebüro LAAKS im Auftrag verfasst.

Was können eigentlich Anti-Schnarchschienen? Odontolo klärt auf!

Das Zahnarztportal Odontolo und Zahnärzte und Zahnärztinnen klären auf!

Die Unterkieferprotrusionsschiene, wie sie offiziell heißt, ist vielen Menschen eher bekannt als “Anti-Schnarchschiene”. Sie wird zur Behandlung einer Schlafapnoe eingesetzt. Aber wann muss man zum Zahnarzt und welche Voraussetzungen müssen für eine erfolgreiche Anwendung erfüllt sein? Die Experten des Zahnarztportals Odontolo klären auf: Bei Anti-Schnarchschienen handelt es sich genau genommen um ein zweiteiliges Schienensystem für Unter- und Oberkiefer, mit dessen Hilfe Unterkiefer und Zunge leicht nach vorne verlagert werden. Die Schienen werden durch den Zahnarzt genau angepasst und aus transparentem Kunststoff im zahntechnischen Labor maßgefertigt. Sie sind über seitlich angebrachte Stege miteinander verbunden. Für die Vermessung des Kiefers, die Voruntersuchung und auch für die Abdrucknahme des Gebisses ist der Besuch beim Zahnarzt notwendig.

 

Odontolo: Schnarchschienen individuell anpassen lassen beim Zahnarzt

Durch das Vorschieben des Unterkiefers mittels der Schiene werden die Atemwege im Schlaf stabilisiert,  damit es nicht mehr zu Atemaussetzern und Schnarchgeräuschen kommt. Es entsteht ein leichter Zug auf den Rachenraum, der sich durch die Behandlung erweitert. Auch wird die Rachenmuskulatur stabilisiert und am Erschlaffen gehindert, was dazu beiträgt, die Atemwege freizuhalten. Zugleich wird die Zunge daran gehindert, nach hinten zu rutschen. Deshalb werden Anti-Schnarchschienen auch gegen Zungengrundschnarchen eingesetzt. Die Experten von Odontolo weisen darauf hin, dass eine solche Schiene unbedingt speziell angepasst werden muss und nur beim Schlafen getragen wird. Wichtig ist, dass die Anwendung konsequent und auf Dauer erfolgt, also eigentlich ein Leben lang. Odontolo rät: Nur solche Patienten dürfen eine Anti-Schnarchschiene tragen, bei denen die anatomischen Verhältnisse eine wirksame Vorverlagerung des Unterkiefers ermöglichen. Und: Der Zahnstatus muss eine stabile und sichere Fixierung der Schiene erlauben, deshalb sollten Betroffene unbedingt mit ihrem Zahnarzt besprechen, ob eine solche Schiene im individuellen Fall Sinn macht oder nicht. Übrigens: Auch wenn Sie schon eine Teil- oder sogar Vollprothese tragen, ist das kein Hinderungsgrund für eine Anti-Schnarchschiene. Sprechen Sie mit Ihrem Zahnarzt!